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Mexican Long-nosed Armadillo
Juan Cruzado Cortés (cc-by-sa)

Mexican Long-nosed Armadillo

Dasypus mexicanus
BirdNET IDBN03758
Taxon groupMammalia
iNat observations34,288
Image sourceiNaturalist
/taxonomy/api/species/Dasypus%20mexicanus
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Description wikipedia

The Mexican long-nosed armadillo (Dasypus mexicanus) is a species of armadillo native to North and Central America. Until 2024, the species was considered a subspecies of the nine-banded armadillo classified as (Dasypus novemcinctus mexicanus). A study published in Systematic Biology reclassified it as a genetically distinct species. Its ancestors originated in South America and remained there until the formation of the Isthmus of Panama allowed them to enter North America as part of the Great American Interchange. The Mexican long-nosed armadillo is a solitary, mainly nocturnal animal, found in many kinds of habitats, from mature and secondary rainforests to grassland and dry scrub. It is an insectivore, feeding chiefly on ants, termites, and other small invertebrates. The armadillo can jump 91–120 cm (3–4 ft) straight in the air if sufficiently frightened, making it a particular danger on roads. It is the state small mammal of Texas.

Translated Descriptions (1)

de wikipedia
Das Mexikanische Neunbinden-Gürteltier (Dasypus mexicanus) ist eine Art der Langnasengürteltiere. Es handelt sich um einen mittelgroßen Vertreter der Gürteltiere. Im äußeren Erscheinungsbild gleicht er weitgehend dem Neunbinden-Gürteltier. Übereinstimmend zu anderen Gürteltieren charakterisieren sich die Tiere durch einen Rückenpanzer, der aus einem starren Schulter- und Beckenschild besteht. Zwischen diesen beiden Abschnitten befinden sich entsprechend zum Neunbinden-Gürteltier acht bis zehn bewegliche Bänder. Unterschiede zwischen den beiden Arten sind vor allem in der Anatomie des Schädels zu finden. Das Verbreitungsgebiet des Mexikanischen Neunbinden-Gürteltiers umfasst größere Teile Mittelamerikas und den südlichen bis zentralen Abschnitt Nordamerikas. Als einziger Vertreter der Gürteltiere kommt es somit in den USA vor, wo es erst in den 1850er Jahren nachgewiesen wurde, sich bis heute aber kontinuierlich ausbreitet. Als Habitate dienen verschiedene Wald- und Offenlandschaften vom Tiefland bis in teils höhere Berglagen. Die Lebensweise ist durch zahlreiche Untersuchungen in den USA relativ gut erforscht. Die Tiere leben einzelgängerisch und sind nachtaktiv. Sie graben unterirdische Baue mit mehreren Eingängen und einer Nestkammer. Als Nahrung bevorzugen die Tiere Insekten, vor allem Käfer, teilweise werden aber auch Wirbeltiere verzehrt. Die Fortpflanzung findet einmal jährlich statt, begleitet von Dominanzkämpfen der Männchen. Weibchen bringen im Durchschnitt vier Junge zur Welt, die infolge von Polyembryonie alle genetisch identisch sind. Wissenschaftlich eingeführt wurde das Mexikanische Neunbinden-Gürteltier im Jahr 1864. In der Regel galt es als eine von mehreren Unterarten des Neunbinden-Gürteltiers, welches dadurch den am weitesten verbreiteten Vertreter der Gürteltiere repräsentierte. Durch anatomische und genetische Untersuchungen in den 2010er Jahren konnte aber aufgezeigt werden, dass das Neunbinden-Gürteltier keine einheitliche Art bildet und sich in vier Untergruppen aufteilen ließ. Hiervon bildete das Mexikanische Neunbinden-Gürteltier die nördlichste Form. Die Anerkennung als eigenständige Art datiert in das Jahr 2024. Bedeutend in der Beziehung zum Menschen ist der Umstand, dass das Neunbinden-Gürteltier Erreger der Lepra und der Chagas-Krankheit trägt und deshalb für Forschungszwecke als Labortier verwendet wird. Der Bestand wird als nicht bedroht eingeschätzt.

Common Names (3 locales)

de Mexikanisches Neunbinden-Gürteltier
en Mexican Long-nosed Armadillo
es Armadillo Mexicano

External Identifiers

iNaturalist#1647419
observation.org#1218084